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Förderverein Kolokani e.V.

Hilfe zur Selbsthilfe

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Gemüsegarten für Blenkona

 

Das Projekt befindet sich auf der Zielgeraden. Drei Punkte sind noch zu erledigen:

· Samen bestellen

· Beete für die etwas mehr als 100 Frauen abstecken

· Schulungen durchführen

 

In den nächsten Tagen wird ein Gespräch zwischen dem Bürgermeister von Sagabala und unserem Verein stattfinden. Bei dem Gespräch sollen die nächsten Termine besprochen werden und eventuell über Kosten, die vom unserem Verein übernommen werden.

 

Links zu Videos:

Video-1

Video-2

Video-3

Video-4

Bilder von Brunnenbohrung

 

Zur Übersicht der eingegangenen Spenden kommen Sie mit folgendem Link.

Driftet Mali zur Diktatur ab?

 

„Die malische Junta schränkt die Pressefreiheit weiter ein. Politische Gruppen wehren sich derweil gegen ein Aktivitätsverbot“ berichtet Zeit-Online am 12. April 2024. Die Militärregierung hat „jegliche Berichterstattung über politische Angelegenheiten untersagt. Die oberste Kommunikationsbehörde des westafrikanischen Landes forderte alle Medien auf, Veröffentlichungen über Aktivitäten politischer Parteien und über politische Aktivitäten von Vereinigungen einzustellen.“

 

„Ja, alles was in der Zeit steht, stimmt“, teilt uns ein Malier, den wir seit vielen Jahren kennen, mit. „Es gibt ein Politikverbot und dies gilt bis auf weiteres und im ganzen Land. Politische Parteien und Vereinigungen mit politischem Charakter sind alle momentan“ untersagt.

 

Diese Entscheidung löste den Protest vieler politischer Organisationen aus. Der ursprünglich angedachte Zeitraum für diese Maßnahme sollte am 26. März auslaufen. Dies jedoch ist nicht geschehen.

 

„Ich muss eingestehen, dass die Militärs den Leitfaden verloren haben, denn das Land ist jetzt ärmer geworden“ so unser Bekannter in Mali. Es gibt kaum Strom, immer weniger funktioniert. Dies machte sich auch beim Zuckerfest bemerkbar. Weiter teilt er uns mit: „Die Russen haben jetzt großen Einfluss in der Sahelzone. Wir merken schon, dass sie nur etwas im Rahmen des Krieges tun können, aber sie können nichts für die Entwicklung der Länder leisten.“